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Herzlich willkommen auf der Seite der Frauenselbsthilfe nach Krebs, Gruppe Oldenburg

 

Wenn die Diagnose „Krebs“ lautet, ist das für die meisten Menschen ein Schock. Das Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Die Erschütterung erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Angesichts der Bedrohung des eigenen Lebens stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit ein.

Der Weg, der vor einem liegt, erscheint steinig und unüberwindbar. Wir, das Team der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), sind ihn bereits gegangen. Vor dem Hintergrund unserer gesammelten Erfahrungen helfen wir Betroffenen, ihren persönlichen Weg im Umgang mit der Krankheit zu finden.

Zur Gruppe gehören Betroffene jeden Alters, die am Erfahrungsaustausch mit anderen Frauen interessiert sind. Wir erleben gemeinsam: Auch trotz der Erkrankung sowie nach der Erkrankung kann ein sinnvolles und erfülltes Leben geführt werden!

 Wir arbeiten ehrenamtlich und vertraulich. Es entstehen keine Kosten.

 

 

 

Treffen

Unsere Gruppentreffen finden jeden 2. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr statt (Ausnahmen: Februar und Sommerferien). Einzelgespräche sind auf Anfrage auch möglich.

 

Treffpunkt

Gemeindezentrum Nikolai, Hundsmühler Straße 111, 26131 Oldenburg, zu erreichen mit der Buslinie 314. (Karte)

 

Kontakt und Info

  • Regine Goldenstein, Telefon: 0441 - 39 02 18 36,
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Sabine Paulo, Telefon: 0441 - 50 13 17,
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Petra Willer, Telefon: 0441 - 50 85 91,
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 Wir drei BT17

 Regine Goldenstein (rechts)

Sabine Paulo (mitte) und

Petra Willer (links)

 

                                                         

Homepage

www.frauenselbsthilfe.de - hier sind auch unter vielen anderen Informationen zur Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. die Kontaktdaten zu anderen Gruppen bundesweit zu finden. Auch ein Forum zum Austausch befindet sich auf dieser Internet-Seite https://forum.frauenselbsthilfe.de/

und das Netzwerk für junge Frauen.

http://www.netzwerkstattkrebs.de

Ebenso sind wir auf Facebook zu finden:

https://www.facebook.com/frauenselbsthilfe

Ein Netzwerk für betroffene Männer gibt es auf:

http://www.brustkrebs-beim-mann.de/

 

Besuchsdienst für Patienten/Patientinnen

im Klinikum, Station E 43 (überwiegend Brustkrebspatienten) - Kontakt über das Pflegepersonal!

im Pius-Hospital , Station 2 C (überwiegend gynäkologische Tumore) - Kontakt über das Pflegepersonal!

 

 

 

 

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40 Jahre und kein bisschen leise…

Frauenselbsthilfe nach Krebs feiert Jubiläum

 

Die Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ (FSH) hat jetzt im Gemeindezentrum Nikolai ihr 40jähriges Jubiläum gefeiert. Rund 80 Gäste waren der Einladung gefolgt, darunter Teilnehmerinnen der Gruppe, Ehemalige, betroffene Frauen vom Landesverband aus Niedersachen, Bremen und Hamburg, sowie Vertreterinnen der Stadt Oldenburg, Ärzte, Psycho-Onkologen, Fachkrankenschwestern und viele mehr.
Die Sambaschule begrüßte die Gäste auf dem Kirchvorplatz bei herrlichem Sonnenschein. Den Festakt in der Kirche moderierte das FSH-Team mit Regine Goldenstein, Sabine Paulo und Petra Willer souverän. Es gab einen Rückblick, wie es mit der Selbsthilfe auf dem Bundesgebiet, insbesondere aber in Oldenburg, begann.
1976 wird die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) auf Initiative von Ursula Schmidt und 15 weiteren Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren, in Mannheim gegründet. Sie fühlten sich mit dem Schock der Diagnose, den Krankheits- und Therapiefolgen allein gelassen. Ihr Anliegen war es, die selbst erfahrene, ungenügende Versorgung bei Brustkrebs zu verbessern und das Thema Krebs aus der Tabuzone zu holen. Sie erstellen ein 5-Punkte-Programm, das sich im Wesentlichen mit den Worten „Auffangen – Informieren – Begleiten“ zusammenfassen lässt. Diese Worte werden zum Motto der FSH. Heute ist die FSH eine bundesweite Organisation mit einem Bundesverband, elf Landesverbänden und einem dichten Netz an Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland.
In Oldenburg gründeten am 19.09.1979 acht Frauen um Elfriede Neumann und Annemarie de Wall die Gruppe Oldenburg, deren Leitung jetzt in den Händen von Regine Goldenstein, Sabine Paulo und Petra Willer liegt. In den vergangen 40 Jahren besuchten rund 7.300 Frauen die Treffen. Insgesamt gab es Kontakte zu mehr als 10.500 Betroffenen.
Aber auch an die verstorbenen Frauen wurde gedacht. In den letzten 40 Jahren musste die Gruppe um 250 Frauen trauern, die ihren Kampf gegen den Krebs verloren haben.

Die Vertreterin der Stadt Oldenburg, Frau Eilers-Dörfler, Bürgermeisterin, stellte in ihrem Grußwort die Selbsthilfe in den Mittelpunkt. Vom Bundes- und Landesverband gab es für das Team Oldenburg Wertschätzung für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit.
Die Psycho-Onkologin Frau Sigrid Wilmink berichtete über die Auswirkungen der Erkrankung und ihre psychischen Folgen. Den Festvortrag hielt Dr. Burkhard Otremba von der Onkologischen Praxis Oldenburg. Er sprach über die Entwicklung in der Onkologie und begrüßte ausdrücklich die Arbeit der Selbsthilfegruppe.
Im Anschluss wurde im Gemeindesaal ausgiebig gefeiert, denn das geht auch mit und nach Krebs.

 

 

Unter dem Motto: „FSH! Mutig. Bunt. Aktiv.“

findet in diesem Jahr (11.12.2019 um 18:00 Uhr) noch unsere Weihnachtsfeier statt. Jede(r) bringt eine Kleinigkeit mit und kann auch in gemütlicher Runde mit z.B. Geschichten zum Gelingen beitragen. 

 Unser neues Programm für 2020 wird in Kürze erscheinen.

 

 

 

 

 Hippach wir drei

 

  

 Wir freuen uns sie/euch kennenzulernen.