Aus für Frauenselbsthilfe OLDENBURG. (NWZ am 17.6.2021)

Die Frauenselbsthilfe Krebs (FSH) löst sich nach über 40 Jahren zum 30. Juni dieses Jahres auf.
Dies teilte Regine Goldenstein, Leiterin der Gruppe, mit. Trotz langer und intensiver Bemühungen sei es nicht gelungen, Nachfolgerinnen für das Leitungsteam zu gewinnen. Die Richtlinien des Bundesverbandes der FSH würden eine dreiköpfige Grupppenleitung vorsehen, sodass die Voraussetzungen für eine Fortsetzung als Regionalgruppe Oldenburg nicht gegeben seien.

 

Herzlich willkommen auf der Seite der Frauenselbsthilfe Krebs, Gruppe Oldenburg

Juni 2021: Die Treffen der FSH Oldenburg finden bis auf Weiteres nicht statt.

Mai 2021: Im Mai wird es aufgrund der Corona-Beschränkungen kein Gruppentreffen geben.

April 2021: Im April wird es aufgrund der Corona-Beschränkungen kein Gruppentreffen geben.

März 2021: Im März wird es aufgrund der Corona-Beschränkungen kein Gruppentreffen geben.

Februar 2021: Auch im Februar wird es aufgrund der Corona-Beschränkungen kein Gruppentreffen geben.

Januar 2021: Aufgrund der weiterhin geltenden Corona-Einschränkungen wird das Januar-Treffen leider ausfallen. 

November/ Dezember 2020: Gedenkfeier und Weihnachstreffen entfällt

Die traditionell im November stattfindende Gedenkfeier der Frauenselbsthilfe Krebs (FSH) entfällt corona-bedingt. Die Gedenkveranstaltung jeweils am 2. Mittwoch im November ist den Frauen gewidmet, die den Kampf gegen den Krebs verloren haben. Dabei wirken das Leitungsteam sowie Teilnehmerinnen gleichermaßen mit. „Das ist immer sehr feierlich, aber auch sehr bewegend“, so Regine Goldenstein, Leiterin der FSH Oldenburg. Die Veranstaltung soll auf jeden Fall nachgeholt werden.

Auch das Weihnachtstreffen im Dezember fällt aus. Der nächste Gesprächskreis findet voraussichtlich am 13. Januar statt.

Die FSH ist in der Zwischenzeit wie folgt zu erreichen: Regine Goldenstein, Telefon 0441-39 02 18 36, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

September 2020: Das neue Leitungsteam mit Regine Goldenstein und Heike Vosteen-van Geuns beendet nun die durch die Corona-Krise bedingte Pause. Sie laden betroffene Frauen wieder zu einem Gesprächskreis ein. Dieser beginnt am Mittwoch, 9. September, 18 Uhr, im Gemeindezentrum Nikolai Eversten an der Hundsmühler Straße 111. 
Um Einhaltung der sogenannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) wird gebeten.
Aufgrund der Belüftung ist entsprechende Kleidung angesagt. Eine Anmeldung ist aber nicht erforderlich.

Wir wünschen Euch allen einen schönen Herbst und eine geruhsame Winter- und Weihnachtszeit. Passt aufeinander auf und unterstützt euch, wo es geht.

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Wenn die Diagnose „Krebs“ lautet, ist das für die meisten Menschen ein Schock. Das Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Die Erschütterung erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Angesichts der Bedrohung des eigenen Lebens stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit ein.

Der Weg, der vor einem liegt, erscheint steinig und unüberwindbar. Wir, das Team der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), sind ihn bereits gegangen. Vor dem Hintergrund unserer gesammelten Erfahrungen helfen wir Betroffenen, ihren persönlichen Weg im Umgang mit der Krankheit zu finden.

Zur Gruppe gehören Betroffene jeden Alters, die am Erfahrungsaustausch mit anderen Frauen interessiert sind. Wir erleben gemeinsam: Auch trotz der Erkrankung sowie nach der Erkrankung kann ein sinnvolles und erfülltes Leben geführt werden!

 Wir arbeiten ehrenamtlich und vertraulich. Es entstehen keine Kosten.

 

Unsere Gruppentreffen finden jeden 2. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr statt (Ausnahmen: Februar und Sommerferien). Einzelgespräche sind auf Anfrage auch möglich. 

Treffpunkt

Gemeindezentrum Nikolai, Hundsmühler Straße 111, 26131 Oldenburg, zu erreichen mit der Buslinie 314. (Karte)

 Kontakt und Info

  • Regine Goldenstein, Telefon: 0441 - 39 02 18 36,
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                                                    Web Reg 2 

                                                                                         Regine Goldenstein  

Homepage

www.frauenselbsthilfe.de - hier sind auch unter vielen anderen Informationen zur Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. die Kontaktdaten zu anderen Gruppen bundesweit zu finden. Auch ein Forum zum Austausch befindet sich auf dieser Internet-Seite https://forum.frauenselbsthilfe.de/

und das Netzwerk für junge Frauen.

http://www.netzwerkstattkrebs.de

Ebenso sind wir auf Facebook zu finden:

https://www.facebook.com/frauenselbsthilfe

Ein Netzwerk für betroffene Männer gibt es auf:

http://www.brustkrebs-beim-mann.de/

 

Besuchsdienst für Patienten/Patientinnen

im Klinikum, Station E 43 (überwiegend Brustkrebspatienten) - Kontakt über das Pflegepersonal!

im Pius-Hospital , Station 2 C (überwiegend gynäkologische Tumore) - Kontakt über das Pflegepersonal!

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Programm 2021 

Wir sind in der Planung für das nächste Jahr. Schaut wieder rein!

Aufgrund der Corona-Pandemie und der dann jeweils aktuellen Lage sind auch dann noch kurzfristige Änderungen oder Ausfälle möglich. 

  ...und: Wir freuen uns darauf Sie/ euch kennenzulernen.

 

 Sobald die Termine für die unten stehenden Angebote festliegen, werden diese hier nachgetragen.

  • Weltkrebstag

4. Februar, Klinikum Oldenburg

  • Teestunde für Krebsbetroffene

Klinikum Oldenburg

  • Klock-3-Treffen für Frauen mit und nach Unterleibskrebs

Pius-Hospital

Anmeldungen über Luba: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 0157-75 79 08 29

 

Außerdem bieten wir noch folgende Aktivitäten an:

  • Radtouren mit Traute

(gemütliches Tempo und unterwegs Einkehr)

Termine folgen

Treffpunkt jeweils sonnabends, 10 Uhr, Gemeindezentrum Nikolai. Die Touren finden bei jedem Wetter statt.

Info und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 0441-350 32 81

(Kosten: für die Kaffeepause)

  • Workshop „Holzwerkstatt“ 

Termin folgt

Info und Anmeldung bei Martina: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  

 Das Leitungsteam bis Anfang 2020

 Hippach wir drei  

Nachfolgerinnen stehen zwar in den Startlöchern, aber Unterstützung in ganz unterschiedlichen Bereichen ist erwünscht und auch notwendig.

Also: Bitte melden!!

 

 

Jubiläum im Jahr 2019!Team OL. 0018 Small 

40 Jahre und kein bisschen leise…

Frauenselbsthilfe nach Krebs feiert Jubiläum

 Grafik 40

Die Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ (FSH) hat jetzt im Gemeindezentrum Nikolai ihr 40jähriges Jubiläum gefeiert. Rund 80 Gäste waren der Einladung gefolgt, darunter Teilnehmerinnen der Gruppe, Ehemalige, betroffene Frauen vom Landesverband aus Niedersachen, Bremen und Hamburg, sowie Vertreterinnen der Stadt Oldenburg, Ärzte, Psycho-Onkologen, Fachkrankenschwestern und viele mehr.
Die Sambaschule begrüßte die Gäste auf dem Kirchvorplatz bei herrlichem Sonnenschein. Den Festakt in der Kirche moderierte das FSH-Team mit Regine Goldenstein, Sabine Paulo und Petra Willer souverän. Es gab einen Rückblick, wie es mit der Selbsthilfe auf dem Bundesgebiet, insbesondere aber in Oldenburg, begann.
1976 wird die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) auf Initiative von Ursula Schmidt und 15 weiteren Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren, in Mannheim gegründet. Sie fühlten sich mit dem Schock der Diagnose, den Krankheits- und Therapiefolgen allein gelassen. Ihr Anliegen war es, die selbst erfahrene, ungenügende Versorgung bei Brustkrebs zu verbessern und das Thema Krebs aus der Tabuzone zu holen. Sie erstellen ein 5-Punkte-Programm, das sich im Wesentlichen mit den Worten „Auffangen – Informieren – Begleiten“ zusammenfassen lässt. Diese Worte werden zum Motto der FSH. Heute ist die FSH eine bundesweite Organisation mit einem Bundesverband, elf Landesverbänden und einem dichten Netz an Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland.
In Oldenburg gründeten am 19.09.1979 acht Frauen um Elfriede Neumann und Annemarie de Wall die Gruppe Oldenburg, deren Leitung jetzt in den Händen von Regine Goldenstein, Sabine Paulo und Petra Willer liegt. In den vergangen 40 Jahren besuchten rund 7.300 Frauen die Treffen. Insgesamt gab es Kontakte zu mehr als 10.500 Betroffenen.
Aber auch an die verstorbenen Frauen wurde gedacht. In den letzten 40 Jahren musste die Gruppe um 250 Frauen trauern, die ihren Kampf gegen den Krebs verloren haben.

Die Vertreterin der Stadt Oldenburg, Frau Eilers-Dörfler, Bürgermeisterin, stellte in ihrem Grußwort die Selbsthilfe in den Mittelpunkt. Vom Bundes- und Landesverband gab es für das Team Oldenburg Wertschätzung für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit.
Die Psycho-Onkologin Frau Sigrid Wilmink berichtete über die Auswirkungen der Erkrankung und ihre psychischen Folgen. Den Festvortrag hielt Dr. Burkhard Otremba von der Onkologischen Praxis Oldenburg. Er sprach über die Entwicklung in der Onkologie und begrüßte ausdrücklich die Arbeit der Selbsthilfegruppe.
Im Anschluss wurde im Gemeindesaal ausgiebig gefeiert, denn das geht auch mit und nach Krebs.