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Neugründungen von Selbsthilfegruppen

Hier finden Sie aktuelle Hinweise auf die Gründung von neuen Selbsthilfegruppen.
Sollten Sie zu einer der folgenden Gruppen mehr Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an uns.
Gern nehmen wir auch weitere Ankündigungen entgegen.

 


PartnerInnen von Erwachsenen mit Asperger-Syndrom

In Oldenburg gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für PartnerInnen von Erwachsenen mit Asperger-Syndrom.

Oft wird ein Asperger-Syndrom nicht erkannt. Solange die Partner nichts von Asperger wissen, tappen sie im Dunkeln. Es ist als ob zwei Welten aufeinandertreffen, irgendetwas ist anders und nicht erklärbar. Spannungen in der Beziehung sind vorprogrammiert. Z.B. kommt es zu häufigen Missverständnissen in der Kommunikation, manchmal mit der Folge des Rückzugs. Erst das Wissen um die unterschiedliche Wahrnehmung ermöglicht beiden Partnern, konstruktiv mit den alltäglichen Schwierigkeiten umzugehen.

In der Selbsthilfegruppe im Raum Oldenburg sind Partnerinnen und Partner von Menschen mit und ohne Diagnose willkommen.

Es soll u.a. um folgende Fragen und Themen gehen:


„Armut im Alter“ ..und nun?

Wie geht es „Anderen“ in ähnlicher Lage?

Die Selbsthilfegruppe kann uns ermöglichen:

 

 

Regelmäßige Treffen sind angedacht.

So können wir einen vertrauten Kontakt aufbauen und einander stärken, wenn es mal wieder beschwerlich wird.

Wer fühlt sich angesprochen und geht mit mir den Schritt über diese „gewisse Schamgrenze“?


Adipöse Frauen mit der Diagnose posttraumatisches Stresssyndrom

(verursacht durch Gewalt von Menschen)

Für regelmäßige Aktivitäten miteinander in dieser Gruppe ist mir unter anderem wichtig, dass wir:

Zum Gestalten eines vertrauenswürdigen Umfeldes ist mir zunächst wichtig folgendes zu unterlassen:


Menschen mit Amputation

In Oldenburg gründet sich für die Region Oldenburg und die Nord-West-Region eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Amputation. Krankenhaus und Rehabilitation bestimmen über eine lange Zeit den Alltag. Anschließend geht es darum, mit den Folgen der Amputation im täglichen Leben zu Recht zu kommen.

In netter und ungezwungener Atmosphäre wollen wir

Darüber hinaus ist das Ziel, uns für eine wohnortnahe Versorgung mit optimal angepassten Prothesen, sowie einer wohnortnahen Gehschule stark zu machen.


FASD - Fetal Alcohol Spectrum Disorder (Fetale Alkoholspektrum Störung)

Durch Alkohol in der Schwangerschaft kann es beim Ungeborenen zu körperlichen Fehlbildungen, sowie zu geistigen und psychischen Schädigungen kommen. FASD ist die häufigste, nicht genetisch bedingte, geistige Behinderung.

Das Fetale Alkoholsyndrom stellt besondere Anforderungen an die Familie, an Kindertagesstätten und Schulen.

In der Selbsthilfegruppe gibt es die Möglichkeit sich mit anderen betroffenen Eltern oder begleitenden Erwachsenen auszutauschen und von den Erfahrungen zu lernen.

Es tut gut, mit Gleichgesinnten zu reden, zu trauern und zu lachen.

In der Gruppe ist es möglich, sich bei den oft schwierigen erzieherischen Aufgaben gegenseitig zu unterstützen, zu entlasten und gemeinsam nach kreativen Ideen für den alltäglichen Trott mit ihren FAS – Kindern / -Angehörigen zu suchen.

Auch möchte die Gruppe auf die zu 100% vermeidbare Behinderung in der Region aufmerksam machen sowie Aufklärungsarbeit und Prävention leisten.

Angesprochen sind Menschen, die in irgendeiner Form mit dem Thema FASD konfrontiert sind. Z.B.:

·         Eltern (leibliche / Adoptiv- /Pflege- / Großeltern)

          Angehörige

·         Pädagogen und Therapeuten

·         Schulbegleiter und Integrationskräfte

·         Betroffene


Frauengruppe im Coming out 50 +

Ich, 55 Jahre, möchte eine Selbsthilfegruppe für Frauen zwischen 45 und 65 Jahren zu diesem Thema gründen.

Bei regelmäßigen Gruppentreffen wünsche ich mir:

 

Vulvodynie - Vestibulitis

In der Region Oldenburg soll ein Gesprächskreis für Frauen gegründet werden, die unter der Krankheit Vulvodynie/Vestibulitis leiden. Angesprochen sind Frauen, die seit langem unter anhaltenden permanenten Beschwerden wie Jucken, Brennen, Missempfinden und/oder Schmerzen im äußeren Genitalbereich leiden.

In netter und ungezwungener Atmosphäre wollen wir die Möglichkeit schaffen


Angst

Angst ist etwas alltägliches, aber wenn die Angst beginnt, das Leben zu kontrollieren ist es an der Zeit, etwas dagegen zu tun.

Die Gruppe soll dazu da sein, nicht mehr alleine mit seinen Ängsten dazustehen, Erfahrungen mit Menschen auszutauschen, denen es ähnlich geht, Beistand zu bekommen und zu geben, voneinander zu lernen und die eigenen Lebensumstände zu verbessern.

Ziel ist es, die Gruppe gemeinsam zu organisieren und voran zu bringen, alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind gleichberechtigt.

Die Gruppe ist für Menschen

• mit generalisierter Angststörung

• mit Angst und depressiven Störungen

• mit konkreten oder diffusen Ängsten

 

 


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