Neue Gruppen in Gründung + neue Gruppen, die noch Teilnehmer:innen suchen
Hier finden Sie aktuelle Hinweise auf die Gründung von neuen Selbsthilfegruppen.
Sollten Sie zu einer der folgenden Gruppen mehr Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an uns.
Gern nehmen wir auch weitere Ankündigungen entgegen.
Für junge Menschen in oder nach einer toxischen Beziehung.
Manche Beziehungen fühlen sich mehr nach Kampf als nach Liebe an.
Verlustängste, emotionale Abhängigkeit und die Angst vor dem Alleinsein können uns gefangen halten – selbst nach einer Trennung.
Doch es gibt Wege, sich zu lösen, Grenzen zu setzen und die eigenen Bedürfnisse klarer zu erkennen.
Diese neue Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum für junge Menschen, unabhängig vom Geschlecht, die sich mit den Herausforderungen toxischer Beziehungen auseinandersetzen möchten – ob noch in der Beziehung oder bereits nach der Trennung.
Mögliche Themen in der Gruppe:
- Umgang mit Verlustängsten und emotionaler Abhängigkeit
- „People-Pleasing“
- (mangelndes) Selbstwertgefühl erkennen und durchbrechen
- eigene Bedürfnisse kommunizieren und klare Grenzen setzen
- Freundschaft nach einer Trennung – geht das?
- Wie empfinde ich Ärger?
- Wege zur Loslösung und zum Neubeginn
Diese Gruppe soll ein Ort des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung sein.
Wer Interesse hat, sich mit anderen Betroffenen zusammenzutun, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Selbsthilfegruppe für Menschen aus einem narzisstischen Umfeld
Betroffene leiden oft Jahrzehnte unter den Beziehungen zu narzisstischen Eltern, Partner*innen, Kolleg*innen etc.. Um damit nicht allein zu sein, treffen sich Betroffene regelmäßig zu einer Selbsthilfegruppe. Hierzu sind weitere Teilnehmer*innen herzlich eingeladen!
Bei den Treffen geht es um die gegenseitige Ermutigung ein selbstbestimmtes Leben zu führen und aus der Opferrolle herauszukommen.
Im Mittelpunkt stehen:
- Austausch in der Gruppe
- Unterstützung zur Heilung
- Unterstützung bei Kontakteinschränkung oder Kontaktabbruch
- und mehr…
Bei Interesse melden Sie sich gern bei der BeKoS unter 0441-884848 oder
Kennst du das auch? :
Du bist mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufgewachsen?
Du hast als Kind gedacht, dass die Welt „normal“ ist – so, wie deine Eltern sie dir beschrieben haben?
Du hast dich oft anders gefühlt als andere Kinder und dir vielleicht eine Familie gewünscht, wie die deiner Freunde?
Du durftest mit niemandem darüber sprechen – niemand sollte von der Erkrankung wissen?
Dir fehlte eine liebevolle, stabile Beziehung zu dem erkrankten Elternteil?
Du hattest viele Ängste in deiner Kindheit, vielleicht auch große Sorgen/Verlustängste um dein Elternteil?
Als Erwachsene*r hast du erkannt, dass die Welt nicht so ist wie sie dir über Jahre beschrieben wurde – und es fällt dir schwer, deinen eigenen Platz darin zu finden?
Deine Vergangenheit beeinflusst dich bis heute – in deinen Beziehungen, deiner Partnerschaft, deiner Familie oder im Beruf?
Du bist nicht allein!
In Oldenburg gründet sich eine Selbsthilfegruppe für Erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern.
Hier hast du die Möglichkeit, Menschen zu treffen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, um sich auszutauschen, gegenseitig zu unterstützen und neue Perspektiven zu gewinnen.
NEUE SELBSTHILFEGRUPPE IN OLDENBURG
Diagnose: Fibromyalgie
Die Krankheit mit den vielen Gesichtern
- Ganzkörperschmerz
- Erschöpfung
- Hochsensibilität
- Schlafstörungen
- Unruhe
u.s.w.
WAS NUN?
Betroffene wollen sich in einer Selbsthilfegruppe treffen und über ihr Leben und den Alltag mit Fibromyalgie austauschen.
Dabei wollen wir aber auch lachen,
nette Themen ansprechen und uns gegenseitig unterstützen.
Wenn du auch den Austausch mit anderen Betroffenen suchst, dann melde dich bitte bei der BEKOS: 0441-88 48 48 oder
Selbsthilfegruppe Epilepsie
Sie sind an Epilepsie erkrankt? Dann sind Sie herzlich zu einer Selbsthilfegruppe in Oldenburg eingeladen.
Die Gruppe bietet Raum für Austausch über:
- die Erkrankung (z.B. Therapien, Medikamente + Neben-
wirkungen, Kliniken, fachärztliche Versorgung)
- Herausforderungen im Alltag (Arbeitsplatz, persönliches
Umfeld)
- Versorgungsleistungen (was steht mir zu?)
- Auswirkungen auf die Psyche
Aber auch für:
- Gegenseitige Ermutigung
- Vernetzung untereinander
Wenn Sie betroffen sind und Interesse haben, wenden Sie sich bitte an die BeKoS unter 0441-88 48 48 oder
Fühlst du dich von Sorgen geplagt, wenn du an das denkst, was passiert ist? Stürzt dich die Verzweiflung manchmal in ein tiefes Loch? Zweifelst du an deiner eigenen Wahrnehmung und fühlst dich der Situation hilflos ausgeliefert?
Unser Kind wurde sexuell missbraucht.
Diese Situation bringt eine Flut von Emotionen mit sich:
z.B. Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Unsicherheit im Umgang mit dem betroffenen Kind, Unsicherheit im Umgang mit den nicht betroffenen Geschwisterkindern und ein tiefes Gefühlschaos, das uns manchmal zu überwältigen droht.
In solchen Momenten fühlen wir uns allein, isoliert und unverstanden. Aber wir sind nicht allein. Wir verstehen einander, weil wir ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Deshalb wollen wir eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Opfern sexuellen Missbrauchs gründen.
In dieser Gruppe können wir unsere Gefühle austauschen, ohne Angst haben zu müssen, verurteilt zu werden. Wir können über unsere Unsicherheiten und Ängste sprechen und gemeinsam nach Wegen suchen, mit dieser Situation umzugehen. In dieser Gruppe können wir uns gegenseitig unterstützen und Trost finden.
Es ist wichtig zu betonen, dass in dieser Selbsthilfegruppe nicht über die traumatischen Gewalterfahrungen selbst gesprochen wird, sondern über die Folgebelastungen, die wir als Eltern erleben.
Diese Gruppe ist auch kein Therapieersatz.
Interessiert? Dann melde dich bei BeKoS, um an dieser Selbsthilfegruppe mitzuwirken.
Für die Gründung dieser Selbsthilfegruppe werden weitere Frauen, die im Erwachsenenalter sexualisierte und/ oder häusliche Gewalt erfahren haben, gesucht.
In unserer Gruppe wollen wir gemeinsam Selbstvertrauen und Selbstliebe gewinnen und Methoden erarbeiten, mit unserem Erlebten im Alltag umzugehen und belastende Situationen zu meistern.
Neben respektvollen Umgang und absoluter Diskretion ist die wichtigste Voraussetzung gemeinsam nach vorne zu schauen. Die Erlebnisse werden in der Gruppe nicht explizit besprochen, um uns gegenseitig zu schützen.
Diese Gruppe ist kein Therapieersatz. Die Gruppengröße beträgt min. 6 und max. 10 Frauen.
Bei Interesse meldet euch bitte bei der BeKoS unter 0441-884848 oder
Wenn die Eltern sich nach dem eigenen Auszug trennen und man nur aus der Ferne die Perspektiven der beiden Parteien miterlebt, kann das sehr herausfordernd sein. Daher entsteht eine neue Gruppe bei der
- der Erfahrungsaustausch über die Trennung der eigenen Eltern sowie die Auswirkungen für das eigene Leben erfolgen kann
- der Umgang mit der veränderten Situation, in der sich das familiäre Umfeld wandelt besprochen werden kann
- die Unsicherheit sowie die innere Zerrissenheit einen Platz haben.
Wenn ihr diese Situation erlebt habt und euch austauschen möchtet, dann meldet euch bei der BeKoS unter: 0441-884848 oder
Entwicklungstrauma hat viele Namen, wie Kindheitstrauma, k-PTBS, DESNOS, ACE, chronisches Trauma und äußert sich in unterschiedlichsten Facetten, wie Depressionen, Angst-, Zwangsstörungen, psychosomatischen Beschwerden, Autoimmunerkrankungen, AD[H]S, Asperger, …
99,9% (Michaela Huber) der Trauma-Arbeit sind Stabilisierung, Resourcenarbeit und vor allem Selbstwertverbesserung. Im Mittelpunkt stehen Übungen, die reichlich in der Literatur beschrieben sind (s. unten); sie sollten sich gut mit kreativen Leuten in einer engagierten Gruppe in Selbsthilfe umsetzen lassen. Es sind oft narrative Übungen, aber auch Achtsamkeits- oder Imaginationsübungen.
Was hier nicht passieren soll: Erzählung der traum. Erlebnisse (Re-Traumatisierung); Trauma-Therpie; Kultivierung der Sympome.
Vorraussetzungen: Dissoziationen sind eigenständig handhabbar; keine Selbstverletzungen, keine Drogenabhängigkeit; raus aus re-traumatisierendem Umfeld; zudem: entschlossener Wille, klare Ziele, Eigeninitiative, Vertrautheit mit den psychologischen Hintergründen, Kenntnis von Übungsprogrammen; zeitlich engmaschig (wöchentlich), verbindlich regelmäßige Teinahme; wünschenswert: Therapie und Gruppenerfahrung.
JedeR ist für sich selbst verantwortlich – alle passen aufeinander auf!
Entlang dieser Skizze möchte ich eine Selbsthilfegruppe gründen. Kontakt, Email (oder per Telefon) mit eigenen Ideen und konkreten Vorstellungen für die Gruppenarbeit, bitte über die Bekos.
Literatur (zur Orientierung):
Michaela Huber: Trauma und Traumabehandlung – Trauma und die Folgen, Teil 1, Wege der Traumabehandlung, Teil 2; 6. überarb. Aufl. 2020, Jungfermann, Paderborn; UB OL psy 853 CO 8469
Judith L. Herman: Trauma and Recovery, 1997, Basic Books, New York; dt.: Die Narben der Gewalt, 2018, Jungfermann, Paderborn; ; s.a. StW 'DESNOS'
Peter A. Levine: In an unspoken Voice – How the Body releases Trauma and Restores Goodness, 2010, North Atlantic Books; dt.: Sprache ohne Worte – Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt, 2011, Kösel Verlag, München; LB: 12-6957 ; s.a. StW 'Somatic Experience
Bessel von der Kolk: The Body keeps the Score, 2014, xxx ; UB: psy yyy
dt.: Verkörperter Schrecken – Traumaspuren in Gehirn , Geist und Körper und wie man sie heilen kann, 20.. ,
Gabor Maté: The Myth of Normal – Trauma, Illness & Healing in a toxic culture, 2022, Avery, Penguin Random House, New York; dt.: Vom Mythos des Normalen – Wie unsere Gesellschaft uns krank macht und traumatisiert – Neue Wege zur Heilung, 2023, Kösel-Verlag, München; LB: Med 110 23-3778 ; s.a. StW 'Compassionate Inquiry'
Pete Walker: Complex PTSD: From Surviving to Thriving, 2014, Azure Coyote,
dt.: Posttr. Belastungsstörung – Vom Überleben zu neuem Leben – Ein prakt. Ratgeber zur Überwind. von Kindheitstraumata, 2. Aufl. 2019, Narayana Verlag, Unimedia, Kandern; UB OL psy …
Luise Reddemann, Cornelia Dehner-Rau: Trauma heilen – Ein Übungsbuch für Körper und Seele, 5. Auflage 2018, Trias Verlag in Georg Thieme Verlag, Stuttgart; LB: Psy 500 18-3574
Suzette Boon, K. Steele, O. van der Hardt: Dissoziation; dt.: Traumabedingte Dissoziationen bewältigen, 2013, Jungfermann, Paderborn
Erika J. Chopich, Margret Paul: The Healing your Aloneness Workbook, 2015, Echo Point Books & Media, Brattleboro, Vermont; dt.: erhältlich
David D. Burns: 10 days to self-esteem, 1999, HarperCollins, New York; dt.: - - -
Friederike Potreck-Rose, Gitta Jacob: Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen – Psy.ther. Interventionen zum Aufbau von Selbstwertgefühl, 7. Aufl. 2012, Klett-Cotta, Stuttgart; LB OL 13-2806
Regina Hiller, Thomas Hensel: ResonaT – Resourcenorientierte Traumatherapie, Kinder und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen helfen, 2017, Vandenhoek & Ruprecht, Göttingen
Martin Sack, Barbara Gromes: Schonende Traumatherapie – Resourcenorientierte Behandlung von Traumafolgestörungen, 2020, Schattauer, Stuttgart;
LB OL Psy 490 21-2816
David Denborough: Retelling the Stories of our Life – Everyday Narrative Therapy to draw Inspiration and transform Experience, 2014, W.W. Norton & Company, New York; dt.: Geschichten des Lebens neu gestalten – Grundlagen und Praxis der narrativen Therapie, 2017, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, Bristol, LB: 17-5061
Eltern von Kindern, die in ihrer geistigen und/ oder emotionalen Entwicklung verzögert sind brauchen Austausch. Deshalb gründet eine Mutter diese neue Selbsthilfegruppe. Ziel der gemeinsamen Treffen ist es:
- sich gegenseitig zu unterstützen
- Erfahrungen auszutauschen
- Treffen gemeinsam mit den Kindern zu planen
- sich zu stärken im Umgang mit den ausgeprägten Emotionen der Kinder
- sich über Möglichkeiten der Unterstützung auszutauschen
- Fragen zur geeigneten Beschulung der Kinder zu besprechen
Eltern, deren Kinder schon älter oder erwachsen sind und die Ihre Erfahrungen einbringen möchten, sind ebenfalls herzlich willkommen.
Interessierte können sich unter 0441-884848 oder
Die Gruppe "Multiful" bietet DIS- (Dissoziative Identitätsstörung) Betroffenen jeden Alters und Geschlechts die Möglichkeit, sich im sicheren Rahmen über den Alltag und Erfahrungen auszutauschen- das "Viele-Sein" zu leben.
Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Infos über Hilfestellen aus und haben Raum für ein ehrliches Mit-Teilen von Gefühlen.
Es besteht die Möglichkeit für gemeinsame Freizeitgestaltung oder Aktivitäten.
Gemeinsam wollen wir einen Weg aus der Einsamkeit finden.
Diese Gruppe ist kein Therapieersatz und hat folgende Ausschlusskriterien: Kein aktiver Täter*innenkontakt, keine Borderline-Störung.
Eine Teilnahme ist nur möglich bei bestehender Stabilität (die Treffen eigenverantwortlich aufsuchen und verlassen können, Switches selbstständig handeln können).
Weitere Infos bei der BeKoS unter 0441-884848 oder
Eine Selbsthilfegruppe für Menschen, deren Angehörige an MS erkrankt sind sucht neue Mitstreiter*innen. Die Gruppe tauscht sich jeweils am letzten Donnerstag um 15 Uhr im Stadtteil Ohmstede aus. Für weitere Informationen kontaktieren Sie gerne die BeKoS unter 0441-884848 oder
Neue Gesprächsgruppe
Erfahrungen im Inklusionsbetrieb – Wo hakt`s?
- Du arbeitest in einem Inklusionsbetrieb und möchtest Erfahrungen, Sorgen und Freuden mit Gleichgesinnten teilen?
- Du möchtest mehr über die Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen in Inklusionsbetrieben kennenlernen und vielleicht gemeinsam Lösungen finden?
Dann bist du hier genau richtig!
Ein Mann aus Oldenburg, der selbst in einem Inklusionsbetrieb arbeitet, hat die Idee, eine Selbsthilfegruppe für Menschen wie dich und ihn zu gründen.
Die Themen könnten vielfältig sein, von der alltäglichen Arbeit über den Teamzusammenhalt bis hin zu der Frage fühlen wir uns ehrlich wertgeschätzt und gleichberechtig?
Wenn du Interesse hast, an dieser Selbsthilfegruppe teilzunehmen und die gemeinsame Gründung mitzugestalten, dann freuen wir uns auf deine Teilnahme.
Gemeinsam können wir Termine und Orte für Treffen festlegen und die Gruppe ins Leben rufen.